Krankensalbung Pfarrei St. Peter und Paul und Mariä Himmelfahrt Großostheim Die Krankensalbung Viele Menschen kennen das Sakrament der Krankensalbung eher unter dem Begriff „Letzte Ölung“. So verstanden handelt es sich dabei um ein Sterbesakrament, das einmalig kurz vor dem Tod eines Menschen empfangen werden kann. Heute wird die Krankensalbung jedoch vielmehr als Zeichen der Bestärkung und Hilfe zur Bewältigung  angesehen. Die Zusage, dass Gott dem Menschen auch in der Krankheit oder im Alter nahe ist, möchte Menschen trösten und ihm Zuversicht schenken. In diesen Sinne ist sie ein Sakrament, das das Leben  der kranken und älteren Menschen im Blick hat. Deshalb kann sie durchaus mehrmals im Leben empfangen werden. In einem kleinen Wortgottesdienst legt Pfarrer Nimbler dem Kranken die Hände auf und salbt  die Stirn und die Hände des Kranken mit geweihtem Öl. Sowohl die Zeichenhandlung als auch das Gebet verdeutlichen, dass Gott auch in schwierigen Zeiten dem Menschen zur Seite steht. Außerdem möchte sie Kraft und Mut schenken um die Krankheit zu bestehen. Krankenkommunion Wer krankheits- oder altersbedingt nicht mehr am gottesdienstlichen Leben vor Ort teilhaben kann und gerne die Heilige Kommunion empfangen möchte, für den gibt es auch in unserer Pfarrei die Möglichkeit der Krankenkommunion. Gerne bringt nach Absprache dann entweder jemand vom Seelsorgteam oder ein Kommunionhelfer den Leib Christi. Die Krankenkommunion kann sowohl einmalig als auch in regelmäßigen Abständen gefeiert werden. Bitte melden Sie den Wunsch für die Spendung der Krankensalbung oder für den Empfang der Krankenkommunion im Pfarrbüro an. Sie werden dann gerne zu Hause besucht.